Ein Tablet oder einen Laptop
Ein Handy reicht nicht: Der Bildschirm ist zu klein, um ein Aufgabenblatt zu lesen.
Online-Nachhilfe ist bei uns kein eigenes Programm, sondern derselbe Unterricht – nur ohne Fahrweg. Dieselben fünf Phasen, dasselbe Regelheft, derselbe Elternbericht alle vier Wochen. Was anders ist, ist der Weg ins Klassenzimmer. Den beschreiben wir hier Schritt für Schritt.
Vor der Stunde bekommen Sie eine E-Mail mit einem Link. Ihr Kind klickt darauf, der Unterricht öffnet sich im Browser – kein Programm installieren, kein Benutzerkonto, kein Passwort, das jemand vergisst. Die Lehrkraft lässt Ihr Kind in den Raum; wer den Link nicht hat, kommt nicht hinein. Fünf Minuten vor der ersten Stunde testen wir gemeinsam Ton und Bild.
Die Lehrkraft teilt ihren Bildschirm – das Aufgabenblatt, die Zeichnung, den Rechenweg. Umgekehrt zeigt Ihr Kind sein Heft über die Kamera oder teilt selbst den Bildschirm, wenn es am Tablet schreibt. Gerechnet wird wie immer zuerst von Hand. Der Unterschied zum Nachmittag am Küchentisch: Der Rechenweg steht groß und lesbar da, und beide schauen auf dieselbe Zeile.
Die Lehrkraft hält am PC fest, was dran war: Thema, Verständniskontrolle, nächster Schritt. Das passiert nach jeder Stunde, nicht am Monatsende aus der Erinnerung.
Aus diesen Notizen entsteht Ihr Bericht: Themen, Verständnis, nächste Schritte. Sie müssen Ihr Kind also nicht fragen, wie es war – Sie lesen es.
Ein Handy reicht nicht: Der Bildschirm ist zu klein, um ein Aufgabenblatt zu lesen.
Das ist das wichtigste Teil. Ohne Kopfhörer hallt es, und das Kind muss sich doppelt anstrengen.
WLAN im Kinderzimmer am Rand des Hauses ist der häufigste Grund für eine zerhackte Stunde. Wenn es wackelt, hilft der Platz näher am Router.
Heft, Stift, Taschenrechner. Nicht auf dem Bett.
Kein eigenes Konto, keine Kamerapflicht für Sie als Eltern.
Keine Fahrzeit – für Familien aus den Dörfern spart das pro Woche oft mehr Zeit, als die Stunde dauert. Späte Termine sind möglich, auch wenn der Standort schon geschlossen hat. Die Lehrkraft muss nicht am Wohnort sitzen: Für Latein, Spanisch oder Französisch ist das oft der einzige Weg zu einer fachsicheren Lehrkraft. Und bei Krankheit, Schulausfall oder Schnee fällt die Stunde nicht aus, sie findet vom Schreibtisch aus statt.
Jüngere Kinder, vor allem in der Grundschule, brauchen jemanden im Raum. Wer sich leicht ablenken lässt, ist vor Ort besser aufgehoben. Und alles, was mit Zirkel, Geodreieck oder Papierfalten zu tun hat, lässt sich im Raum schneller korrigieren als über eine Kamera. Wenn wir den Eindruck haben, dass Ihr Kind vor Ort weiter kommt, sagen wir Ihnen das.
Für Familien, die keinen Standort in der Nähe haben. Für Kinder, die länger krank sind oder nach einer Krankheit Stoff nachholen. Für die Abiturvorbereitung in Nebenfächern, für die es vor Ort keine Lehrkraft gibt. Und für Familien, die umgezogen sind und die Lehrkraft behalten wollen.
Wir zeichnen die Stunden nicht auf. Es gibt keinen Mitschnitt, kein automatisches Protokoll und keine KI, die Ihr Kind bewertet. Werkzeuge mit künstlicher Intelligenz nutzen wir dort, wo keine Daten Ihres Kindes im Spiel sind – etwa wenn eine Lehrkraft sich Beispielaufgaben für die nächste Stunde vorbereitet. Den Elternbericht schreibt ein Mensch.
Die erste Online-Stunde ist kostenlos. Sie sehen Lehrkraft, Technik und Konzept, bevor Sie sich entscheiden. Die Probestunde ist unverbindlich.
Einzelheiten zur Verarbeitung stehen in der Datenschutzerklärung.
Ihr Kind klickt auf den Link in unserer E-Mail und ist im Unterricht – ohne Konto, ohne Installation. Die Lehrkraft teilt ihren Bildschirm, Ihr Kind schreibt im Heft mit, danach wird die Stunde am PC dokumentiert. Alle vier Wochen bekommen Sie den Elternbericht. Aufgezeichnet wird nichts.
Einen Laptop oder ein Tablet mit Kamera, Kopfhörer mit Mikrofon, eine stabile Verbindung und einen ruhigen Platz mit Tisch. Ein Handy reicht nicht. Das Regelheft führt Ihr Kind weiter auf Papier.
Der Monatsbeitrag hängt von Klassenstufe und Umfang ab, nicht vom Weg. Sie bekommen ihn schriftlich, bevor Sie sich entscheiden – online genauso wie am Standort.
Ja. Sie sehen Lehrkraft, Technik und Konzept, bevor Sie sich entscheiden. Es entsteht kein Vertrag.
Mühlentor Kolleg (Bad Iburg, Hagen a.T.W.) und Stina Svenson (Bad Berleburg) sind SchoolMate-Standorte unter dem Namen, den Eltern vor Ort seit Jahren kennen. Überall gilt dasselbe Konzept mit Elternbericht und denselben AGB.
Sie sehen Lehrkraft, Technik und Konzept – unverbindlich.
Beratungsgespräch vereinbaren – am Telefon oder vor Ort
Zentrale Schmallenberg, Mo–Fr 9–18 Uhr.